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24.01.2023

Schoeller Cup: dritter Turniertag

Heute hätten ganze acht GC-Spieler im Einsatz stehen und Adrian Rappold hätte ein reines GC-Duell mit  Charlie von Wurstemberger bestreiten sollen. Letzterer konnte leider krankheitshalber nicht antreten. Damit erhielt Pechvogel Adrian bereits zum zweiten Mal Forfait und kommt erst morgen zu seinem ersten Einsatz.

Um 11.30 Uhr bestritt Oliver Häberli (R7) sein Zweitrundenspiel gegen Karim Accaoui (R4). Oliver verlor zwar 6/0 6/2, war aber mit seinem Spiel zufrieden. Er hätte eventuell den einen oder anderen Punkt noch gewinnen können, sein Gegner, einst R1 klassiert, sei aber einfach zu stark gewesen, kommentierte er seinen Match.

Um 13.00 Uhr betrat Hans-Ueli Blass (R6) gutgelaunt Platz 1, um seine Erstrundenpartie gegen Paul Giger (R 8) in Angriff zu nehmen. Ehefrau Jutta und Freund Christian Schmid drückten für ihn die Daumen. Bald konnte er den Platz mit einem souveränen 6/0 6/1-Sieg verlassen.

Kurz nach 13.00 Uhr fand auf Platz 2 die Partie zwischen Beat Wipf (R7) und Philipp Hemmeler (R5) statt. Beat schlug sich wacker, verlor aber in zwei Sätzen (6/4 6/1) gegen seinen besser klassierten Gegner.

Um 16.30 Uhr griff Pascal Raemy (R5) ins Turniergeschehen ein. Verletzungsbedingt erlitt er gegen Roger Gross (R6) ein Niederlage, wenn auch eine knappe. Am Ende hiess es 6/0 6/7 10/6 für seinen Gegner.

Zum Schluss des Tages standen zwei GC-Spieler auf den Plätzen der Couvert-Halle. Auf Platz 1 spielte Paco Hauser (R6) gegen Peter Rudolph (R5). Nach einem spannenden Spiel konnte sich Paco in zwei Sätzen (6/3 6/4) als Sieger feiern lassen. "Der erste Satz war äusserst knapp. Mein Gegner hatte 13 Breakbälle. Ich bin froh, dass ich ihn gewonnen habe. Im zweiten war ich immer mit Break hinten, bis ich es dann doch noch drehen konnte", kommentierte Paco sichtlich glücklich seinen Match.

Auf Platz 2 fand die Begegnung zwischen Harry Heusser (R7) und Markus Konrad (R5) statt. Harry musste sich seinem Gegner, der bereits Fritz Zwicky aus dem Turnier geworfen hatte, mit 7/5 6/1 geschlagen geben. "Immer ein Break voraus, aber den Satz doch nicht gewinnen, reicht leider nicht", meinte er nach dem Match.